- Honor of Kings enthüllt spannende E-Sport-Updates für 2025
- Nach dem globalen Launch veranstaltet das Spiel sein erstes jemals stattfindendes Einladungsturnier auf den Philippinen
- Die bedeutendste Neuerung führt ein weltweites Ban/Pick-System ein
2024 war mit dem globalen Release ein Meilenjahr für Honor of Kings, und 2025 bringt noch mehr wettbewerbsbezogene Updates. Vom 21. Februar bis zum 1. März wird das Spiel erstmals eine Einladungsserie auf den Philippinen veranstalten, verbunden mit einem bahnbrechenden Wandel: Die Einführung von Ban/Pick-Regeln weltweit für die Invitationals der Saison 3 und zukünftige Turniere.
Was genau ist Ban/Pick? Ganz einfach: Wenn ein Team einen Helden im Wettkampf auswählt, ist dieser Charakter für den Rest des Turniers nicht mehr verfügbar. Wichtig: Diese Einschränkung gilt nur für das Team, das den Helden zuerst gepickt hat, nicht für seine Gegner.
Diese taktische Änderung beeinflusst das Gameplay erheblich, besonders für MOBA-Enthusiasten, die sich oft darauf spezialisieren, bestimmte Helden zu meistern. Nehmen wir zum Beispiel den League of Legends-Streamer Tyler1 – sein Spielstil ist praktisch synonym mit seinen typischen Draven-Picks.
Innovation treibt den Wettbewerb anDie Attraktivität von Ban/Pick-Systemen in MOBAs wird dadurch deutlich. Auch wenn Honor of Kings dieses Konzept nicht als erstes einführt – ähnliche Mechaniken gibt es in League of Legends und Rainbow Six Siege – unterscheidet sich seine Umsetzung. Traditionelle Systeme beinhalten Absprachen zwischen den Teams vor dem Match, während diese Version einzelnen Spielern Echtzeit-Entscheidungsmacht gibt.
Dieser Ansatz betont taktische Teamarbeit: Priorisiert man situative Helden, mit denen die Teamkollegen besonders gut sind? Oder bewahrt man seine stärksten Picks für kritische Momente auf? Solche dynamischen Entscheidungen versprechen, das Zuschauer-Engagement bei Honor of Kings E-Sports zu steigern.
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